Schrödter Bestattungen in Berlin-Moabit als Umsetzer Ihrer Wünsche


Schrödter Bestattungen
Alt-Moabit 81 - 10555 Berlin, Bezirk Mitte, Stadtteil Moabit
gegenüber vom Ottopark und der Haltestelle des Bus 245, Haltestelle Ottostraße

Tag und Nacht zu erreichen 030 / 392 40 44 oder Sie lassen uns eine Mitteilung zukommen.

Bei uns gibt es keine Sonderwünsche, sondern Wünsche, auf die wir eingehen und alles versuchen, diese umsetzen.

  • Besorgung sämtlicher Formalitäten: Abmeldung von Polizei, Krankenkasse, Versicherungen, Gewerkschaften und Renten bis einschließlich Beschaffung der Sterbeurkunden
  • Beratung über Bestattungsarten sowie Bestattungsregelungen in einer Vorsorge zu Lebzeiten
  • Anmeldung der Beerdigung auf dem Friedhof
  • Überführungen im Inland oder ins oder aus dem Ausland
  • Umbettungen, so genannte Exhumierungen
  • Gestaltung der Trauerfeier mit Blumen, Sarg- oder Urnenschmuck, Handsträußen, musikalischer Untermalung durch Gesang, Instrumentalmusik oder durch eigene Tonträger
  • Vermittlung von Trauerredner oder Pfarrer
  • Druckaufträge von Todesanzeigen und Zeitungsanzeigen sowie Danksagungen
  • Kondolenzdiener
  • Grabdenkmäler

Historie und der Beruf des Bestatters

Geschichte der Filiale von Schrödter Bestattungen in Berlin-Moabit

Im Oktober 1912 machte sich Erich Schrödter in der Moabiter Ottostraße als Bestatter selbstständig. Anfang der sechziger Jahre wurden seine Ehefrau Alma und Kurt Mitinhaber der Erich Schrödter oHG. Carl Schrödter wuchs in die Tradition des Bestattungsgewerbes und legte 1974 die Prüfung zum Fachgeprüften Bestatter ab. Seit 1975 befinden sich unsere Geschäftsräume Alt-Moabit 81, gegenüber der Ottostraße. Ab 1982 wurde das Bestattungsunternehmen unter dem Namen Schrödter GmbH Bestattungen von der Mutter Carls, Annegrete, und Carl als Gesellschafter und Geschäftsführer geführt. Zum 1.Mai 2007 hat die damalige Ahorn-Grieneisen AG, inzwischen Grieneisen GBG Bestattungen GmbH, die Filiale von Schrödter Bestattungen im Rahmen der Nachfolgeregelung übernommen.

Wie kann man nur Bestatter werden?

Viele von Ihnen werden sich fragen, wie man einen Beruf ausüben kann, der sich mit dem unaufhaltsamen Lebensende beschäftigt, denn die Themen Tod, Sterben und Bestattung liegen in unserem Kulturkreis im Tabubereich. Ein Beruf, der Taktgefühl beim Gespräch mit den Hinterbliebenen verlangt und zugleich Hilfestellung geben muss. Hat der Verstorbene zu seinen Lebzeiten keinerlei Regelungen in einer Bestattungsvorsorge getroffen, so sind die Hinterbliebenen gerade in ihren schwersten Stunden mit organisatorischen Dingen überfordert. Unser Aufgabengebiet ist daher sehr umfangreich, neben der ausführlichen Beratung gehören amtliche und kirchliche Formalitäten ebenso dazu wie das Arrangieren der Trauerfeierlichkeiten mit der Bestellung von Blumenschmuck wie Kränzen oder das Abfassen und Gestalten von Traueranzeigen und Danksagungen. Ein Beruf, der die vielseitigsten Dinge miteinander vereinen muss, ohne dass das menschliche Mitgefühl dabei verschwindet.